Jetzt kommt sie wieder, die Urlaubszeit. Wer dann ans Meer fährt, genießt das große Angebot an Fischen und Meeresfrüchten. OK, ich gebe es zu, ich nicht. Ich bin kein großer Fischfan und Meeresfrüchte schon gar nicht. Aber ich gehöre ich eher zu den Ausnahmen.
Steht Fisch auf dem Speiseplan und das möglichst mehrmals in der Woche, möglichst noch fettreich und aus Wildfang, dann macht dich dieses Fett fit. Die Fettsäuren, die der Körper aus der Nahrung aufnimmt, unterteilt man in zwei Gruppen: die mehrfach gesättigten und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Und gerade die mehrfach ungesättigten Fettsäuren müssen wir verstärkt über die Nahrung zu uns nehmen, denn der Körper braucht sie, kann sie selber nicht bilden. Insbesondere die langkettigen mehrfach ungesättigten Omega-3 Fettsäuren, wie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) sind hier von besonderem Wert. Sie spielen eine besondere Rolle bei der Entwicklung des menschlichen Gehirns und der Augen, also schon im Mutterleib, wirken sich positiv auf unser Herz/Kreislaufsystem aus, auf die Nierenfunktion und auf entzündliche Prozesse, also auf „Silent Inflammation“.
Aber auch Veganer und „Nicht so gerne Fischesser“ wie mich gibt es eine Alternative: